Neun Migranten sind ums Leben gekommen, nachdem ihr Boot vor der Westküste der Türkei zu sinken begann. 25 weitere Personen konnten gerettet werden, wie offizielle Stellen mitteilten.
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen vor der Küste von Ayvacık, wie das Büro des örtlichen Gouverneurs und die Küstenwache erklärten.
„Im Rahmen der Such- und Rettungsmaßnahmen wurden neun Leichen geborgen und 25 Migranten gerettet“, hieß es in einer Mitteilung des Gouverneursamts. Die Suche nach einer vermissten Person dauere weiterhin an.
Die Nationalitäten der Betroffenen sind zunächst nicht bekannt.
Schiffsunglücke sind auf der kurzen, aber gefährlichen Route zwischen der türkischen Küste und den nahegelegenen griechischen Inseln Samos, Rhodos und Lesbos keine Seltenheit. Diese Inseln gelten als Zugangspunkte zur Europäischen Union.
© Agence France-Presse

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